Direktsaat ABC - Tipps zu Direktsaat von Praktikern für Praktiker:

 

 

WEITERBILDUNG

Wie bilden sich die No-Tiller hierzulande weiter?

  • über die Fachpresse und Flurbegehungen

  • mit Informationen aus dem Internet und von Internetbekanntschaften

  • an Flurbegehungen der SWISS NO-TILL

  • über den Internetauftritt der SWISS NO-TILL

  • man lernt viel beim Selbermachen (learning by doing), z.B. Versuche mit geteilten Parzellen

  • mit Auslandaufenthalten, auch auf privaten Reisen, z.B. Frankreich

  • in vielen Diskussionen mit einheimischen Landwirten

  • intensive Kontakte und gute Betreuung durch die Bodenschutzfachstelle des Kantons Bern

  • in ausländischen Fachzeitschriften (z. B. Landwirtschaft ohne Pflug)

  • Lohnunternehmer behalten die im Lohn gesäten Parzellen im Auge und machen so ab und zu eine sogenannte „Kulturrunde“

  • an den landwirtschaftlichen Schulen und über die Beratung

  • persönlicher Problemlöser für Spezialfälle ist vielerorts Hanspeter Lauper, Präsident der SWISS NO-TILL

  • auch über den Schüsselrand hinaussehen und hinterfragen, was andere machen

  • den Mut haben, etwas Neues auszuprobieren und die gewonnenen Eindrücke auf die lokalen Verhältnisse hinunterbrechen

Flurbegehung am 4. Juni 2003 in Mülchi, BE bei Stefan Wyss

 

Jahrestagung (inkl. GV) am 8. Januar 2004 in Ins, BE

   SWISS NO-TILL,  28.02.2007