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Direktsaat ABC - Tipps zu Direktsaat von Praktikern für Praktiker: | ||
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UNKRÄUTER / PROBLEMUNKRÄUTER |
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Beobachtungen/Erfahrungen |
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Die
Zusammensetzung der (Problem-)Unkräuter ist von verschiedenen Faktoren
abhängig: -
Betrieb/Vorgeschichte -
Betriebsleiter -
Anbausystem Auf
Direktsaat-Flächen tauchen selten unlösbare Unkrautprobleme auf. Treten
auf Direktsaat-Flächen Unkrautprobleme auf, ist dies meist eine Folge
von Spritzfehlern (Wirkstoffe, Spritzzeitpunkt, Applikationstechnik).
Beispiel: Raigras-Durchwuchs im Mais. Einige
Beispiele von Problemunkräutern, die auf Direktsaatflächen beobachtet
werden: -
Ackerkratzdisteln
(Cirsium arvense L.) -
Gänsedisteln
(Sonchus arvensis L.) -
Schachtelhalm
(Equisetum sp.) -
Quecke
(Agropyron repens L.) -
Weiche
Trespe (Bromus
mollis L.) -
Löwenzahn
(Taraxacum officinale Web.) -
Amarant
(Amaranthus retroflexus L.),
v.a. in Zuckerrüben und Mais (Bodenherbizide wirken schlecht) -
Hirsenarten,
v.a. in Zuckerrüben und Mais (Bodenherbizide wirken schlecht) -
Junge
Sträucher und Bäume -
Durchwuchs
der Vorkulturen
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Empfehlungen |
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Prävention:
Weiterführende
Informationen:
Siehe auch HERBIZIDE, GLYPHOSAT |
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Quecke
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Ackerkratzdistel
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SWISS NO-TILL, 28.02.2007