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Die
ganze Umstellung beginnt im Kopf.
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Am
Anfang haben die Kollegen rundum den Kopf geschüttelt.
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Fängt
man an, muss man durchziehen und nicht auf halbem Weg aufhören und
stehen bleiben.
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Ich
habe mit der Direktsaat einen Wettbewerbsvorteil und bin meinen Kollegen
einen Schritt voraus.
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Die
Bedingungen beim Säen sind das A und O der Direktsaat.
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Man
hat nie ausgelernt, auch nicht bei der Direktsaat.
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Man
geht öfters nachschauen und sieht so Veränderungen und Unterschiede auch schneller.
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Die
schwierigste Zeit ist zwischen der Saat und dem Auflaufen.
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Der
Zeitgewinn ist hoch, ein Teil davon wird für vermehrte Kontrollen
eingesetzt.
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Reine
Direktsaatsysteme sind nicht einfach. Sie stellen hohe Anforderungen.
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Vielfach
sind die Praktiker auf dem Feld weiter als die Forschung.
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Die
Arbeitszeit und die Traktorenstunden konnten trotz Verdoppelung der Fläche
reduziert werden.
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Die
Arbeit hat sich sehr stark vom Traktorfahren in Richtung Kontrolle verschoben.
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Die
ausgezeichnete Tragfähigkeit zeigt sich bei der Saat, den
Pflegemassnahmen und der Ernte.
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Die
Veränderungen sind nicht nur im Boden sichtbar, auch der Buchhalter
hat Veränderungen festgestellt.