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Direktsaat ABC - Tipps zu Direktsaat von Praktikern für Praktiker: | ||
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BODEN |
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Beobachtungen/Erfahrungen |
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Der
Boden und die Bodenlebewesen sind das Wichtigste bei der Direktsaat!
Böden
verändern sich zum Positiven, der Humusgehalt nimmt zu. Böden
sind dichter gelagert, aber nicht schadverdichtet. Die
bessere Tragfähigkeit wirkt sich bei jeder Überfahrt positiv aus. Der
Boden
kann viel mehr Wasser aufnehmen und wieder an die Pflanzen abgeben. Falls
Wasser oberflächlich abfliesst, bleibt die Erde auf dem Feld, Erosion tritt kaum auf. Die Ertragsfähigkeit der Direktsaatböden nimmt zu.
Übergang
zu Direktsaat: Die
Veränderungen im Boden seit der Umstellung auf pfluglose
Bewirtschaftung sind fantastisch. Nach einigen Mulchsaatjahren ist der
Übergang zur Direktsaat vom Boden her kein Problem.
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Empfehlungen |
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Der Einstieg erfolgt vorteilshafter über die Mulchsaat. Parzellen sollten beim Umstieg ausgeebnet sein. Staunasse Böden eignen sich nicht für Direktsaat.
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Links: Fünfjähriger Direktsaatboden, rechts: konventionelle Bearbeitung mit dem Pflug |
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SWISS NO-TILL, 24.03.2007